"Experten beraten über die Volkskranksheit Venenleiden"
01.02.2012
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"Offene Tür im Venenzentrum"
31.01.2012, WAZ
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"Krampfadern: Fünf Experten am Mittwoch am WAZ-Telefon"
28.01.2012, WAZ
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"Schonende Behandlung"
27.01.2012, WAZ
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Venopatch: Neue Behandlung gegen Krampfadern
"Endlich keine Schmerzen
mehr in den Beinen"
Januar 2012, Bild der Frau
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1. Bochumer Lymphtag
3. März 2012
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Frühjahescheck für Ihre Beinvenen
Tag der offenen Tür
8. Februar 2012
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Hilfe zur Selbsthilfe - Kompressionstherapie bei älteren und/oder übergewichtigen Patienten
Januar 2012
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Studie zur Vermessung von Kompressionsstrümpfen
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Aktiv im Lymphnetzwerk
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Curriculäre Fortbildung
28. Januar - 24. März 2012
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Neue Studie zu einem zugelassenen Venenmittel
Patienten mit Venenleiden für klinische Studie gesucht
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Therapie: Pelvines Stauungssyndrom

Bei einem "pelvinen Stauungssyndrom", von dem in der Regel Frauen betroffen sind, sind Klappendefekte von Venen im kleinen Becken, oft im Bereich der Vena ovarica (Eierstockvene). Dies führt zu Krampfadern im Schambereich, oft auf den Oberschenkel übergreifend. Die betroffenen Frauen klagen typischerweise über wechselnd starke Beschwerden im Bereich dieser Krampfadern im Zusammenhang mit den Monatsblutungen. Nicht selten werden Schmerzen beim Geschlechtsverkehr angegeben. Derartige Venendefekte können radiologisch mit einer Kontrastmitteldarstellung dargestellt werden und häufig in gleicher Sitzung behoben werden. Bisweilen ist eine videoassistierte, endoskopische Ligatur insuffizienter Venen in einem operativen Eingriff erforderlich. Krampfadern im Schambereich können mit der Sklerosierungsbehandlung beseitigt werden.

Im Venenzentrum wird das Krankeitsbild der pelvinen Insuffizienz schwerpunktmäßig auch wissenschaftlich verfolgt. Dabei wurde eine neue diagnostische Methode entwickelt, die auf der Bestimmung von Östrogen im Blut von Krampfadern basiert.

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