"Experten beraten über die Volkskranksheit Venenleiden"
01.02.2012
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"Offene Tür im Venenzentrum"
31.01.2012, WAZ
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"Krampfadern: Fünf Experten am Mittwoch am WAZ-Telefon"
28.01.2012, WAZ
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"Schonende Behandlung"
27.01.2012, WAZ
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Venopatch: Neue Behandlung gegen Krampfadern
"Endlich keine Schmerzen
mehr in den Beinen"
Januar 2012, Bild der Frau
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1. Bochumer Lymphtag
3. März 2012
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Frühjahescheck für Ihre Beinvenen
Tag der offenen Tür
8. Februar 2012
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Hilfe zur Selbsthilfe - Kompressionstherapie bei älteren und/oder übergewichtigen Patienten
Januar 2012
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Studie zur Vermessung von Kompressionsstrümpfen
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Aktiv im Lymphnetzwerk
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Curriculäre Fortbildung
28. Januar - 24. März 2012
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Neue Studie zu einem zugelassenen Venenmittel
Patienten mit Venenleiden für klinische Studie gesucht
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Krankheitsbilder: Fußgeschwür bei verminderter Berührungsempfindlichkeit (Malum perforans)

Aufgrund einer Empfindlichkeitsstörung an der Fußsohle kann es zu kleineren und größeren, nicht heilenden Wunden kommen, die häufig nur wenig schmerzhaft sind. Häufigste Ursache ist der Diabetes mellitus (Blutzuckerkrankheit). Das Malum perforans heilt ab, wenn die defekten Hautstellen konsequent entlastet werden. Dies ist mit entsprechendem Schuhwerk möglich. Selbstverständlich müssen Faktoren, welche das Nervensystem weiter schädigen (Blutzucker, Alkohol, Medikamente) vermieden werden.

Was ist ein Malum perforans?
Ein Malum perforans ist ein Geschwür (Ulkus), häufig unter einer Hornschwiele, an mechanisch belasteten Stellen der Fußsohle oder der Zehen, das aufgrund verminderter Empfindlichkeit gegenüber Berührungen an den Füßen entsteht.

Wie entsteht ein Malum perforans?
Ulzerationen an den Füßen sind Folge von Nervenschäden und Nervenfunktionsstörungen, deren häufigste Ursache der Diabetes mellitus (Blutzuckerkrankheit) ist. Sie können aber auch nach langjähriger Anwendung bestimmter Medikamente, übermäßigem Alkoholgenuß oder Vitaminmangel entstehen.Durch die Nervenschäden und die damit verbundenen Störungen der Sensibilität Ihrer Haut kommt es zu Fehlbelastungen des Fußes. An den Hautstellen, die beim Laufen besonders stark belastet werden, wie z.B. den Fußballen, den Zehenspitzen und der Ferse, kommt es zunächst zur Ausbildung von Hornschwielen. Durch die vorhandenen Gefühlsstörung an den Füßen empfindet man kaum Schmerzen. Dies kann dazu führen, daß aus einer kleinen Wunde ein nicht heilender Hautdefekt in Form eines Geschwürs entsteht.

Wie wird ein Malum perforans behandelt?
Die wichtigste therapeutische Maßnahme ist die konsequente Entlastung der defekten Hautstellen. Diese wird durch spezielles orthopädisches Schuhwerk erreicht. Parallel zu der Anpassung eines orthopädischen Schuhwerkes muß auch eine Abtragung der Hornschwielen durch geschultes Personal und eine Wundbehandlung der offenen Stellen erfolgen. Eine Verbesserung der Nervenfunktion durch bestimmte Vitamin-Präparate kann die Abheilung eines Malum perforans fördern.

Wie verhindert man ein Malum perforans?
Vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung eines Malum perforans sollten Druckstellen am Fuß entlasten und kleinste Hautverletzungen vermeiden. Im einzelnen ist folgendes zu beachten: Um auch die Ursache der Empfindlichkeitsstörung zu bekämpfen, müssen schädigende Faktoren für das Nervensystem (Blutzucker, Alkohol, Medikamente) vermieden werden.

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