"Experten beraten über die Volkskranksheit Venenleiden"
01.02.2012
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"Offene Tür im Venenzentrum"
31.01.2012, WAZ
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"Krampfadern: Fünf Experten am Mittwoch am WAZ-Telefon"
28.01.2012, WAZ
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"Schonende Behandlung"
27.01.2012, WAZ
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Venopatch: Neue Behandlung gegen Krampfadern
"Endlich keine Schmerzen
mehr in den Beinen"
Januar 2012, Bild der Frau
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1. Bochumer Lymphtag
3. März 2012
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Frühjahescheck für Ihre Beinvenen
Tag der offenen Tür
8. Februar 2012
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Hilfe zur Selbsthilfe - Kompressionstherapie bei älteren und/oder übergewichtigen Patienten
Januar 2012
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Studie zur Vermessung von Kompressionsstrümpfen
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Aktiv im Lymphnetzwerk
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Curriculäre Fortbildung
28. Januar - 24. März 2012
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Neue Studie zu einem zugelassenen Venenmittel
Patienten mit Venenleiden für klinische Studie gesucht
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Ablauf: Der operative Eingriff

Am Operationstag ist für Sie ein Zimmer reserviert, in dem Sie sich vor und nach der Operation aufhalten können. Vor der Operation dürfen Sie weder essen noch trinken. Raucher werden gebeten, vor der Operation nicht zu rauchen.

Vor der Operation haben Sie noch die Gelegenheit, mit dem Operateur zu sprechen. Der Operateur zeichnet die Krampfadern an, die entfernt werden sollen. Nach der Operation werden Sie in Ihrem Zimmer noch für 2 bis 3 Stunden überwacht. Sie können währenddessen lesen oder sich einfach ausruhen.

Nach einem Abschluss-Check können Sie vom Krankenhaus abgeholt werden. Sie dürfen nicht selber Auto fahren. Die ersten 24 Stunden nach der Operation sollten Sie nicht allein verbringen.

Sie können kürzere Strecken gehen, sollten aber hin und wieder das operierte Bein hoch lagern. Generell haben unsere Patienten nach der Operation nur selten gravierende Schmerzen. Falls Sie aber im operierten Bein stärkere Schmerzen oder ein Taubheitsgefühl verspüren, melden Sie sich nachts beim Diensthabenden Chirurgen des St. Josef-Hospitals (0234-509-1).